funk­tio­niert!

Pro­kras­ti­na­ti­on
war gestern 
Lass das elen­di­ge Auf­schie­ben
end­lich hin­ter dir. 

„Heu­te noch nicht, dafür ler­ne ich mor­gen den gan­zen Tag!“

Sto­ry behind
SevenDays 

Hol dir dei­ne Frei­heit zurück

In jeden Seven­Days Pla­ner ist das Lern­sys­tem Con­di­tio­ning by Colors inte­griert. Wie der Name ver­rät, wird mit­hil­fe von Far­ben ein posi­ti­ves Lern­ver­hal­ten kon­di­tio­niert. Die Beson­der­heit ist, dass ein inner­li­ches Bedürf­nis geschaf­fen wird, ler­nen zu wollen.

Wie wird das erreicht?

Dein Gehirn ist beses­sen von Farben

Far­ben füh­ren nach­weis­lich zu einer Aus­schüt­tung des Beloh­nungs­hor­mons Dopa­min im Gehirn – je bun­ter und inten­si­ver die Far­ben, des­to bes­ser.
Seven­Days macht sich die­ses Phä­no­men zunut­ze, indem aktiv mit Far­ben gear­bei­tet wird, um dich zu moti­vie­ren. So wer­den z.B. die ein­zel­nen Modu­le mit einer bestimm­ten Far­be ver­knüpft, die dann wie­der­um ein­an­der zuge­ord­net wer­den müssen.

 

Das Ver­blüf­fen­de ist, du willst es irgend­wann — du willst wei­ter machen und lernen

Nach jeder Lern­ein­heit erhältst du eine sicht­ba­re Mess­grö­ße für dei­nen Fort­schritt. Das fühlt sich befrie­di­gend an und ver­stärkt den Drang, es am nächs­ten Tag zu wiederholen.

Das Ler­nen wird sofort etwas ange­neh­mer, die Moti­va­ti­on steigt und eh du dich ver­siehst, nimmt die Magie ihren Lauf und du kre­ierst dir ganz selbst­ver­ständ­lich eine gesun­de Lernroutine.

 

Es klingt nach Magie, aber…

Conditioning by Colors

in Wirk­lich­keit greift Con­di­tio­ning by Colors auf wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen aus der Ver­hal­tens­psy­cho­lo­gie zurück. Es ist das Dopa­min, das bei die­sem Lern­sys­tem kon­stant aus­ge­schüt­tet wird, sich gut anfühlt  und uns wei­ter antreibt. Neben den Far­ben bedient sich Seven­Days wei­te­rer  “Dopa­min — Effek­te”, die uns Men­schen nach­weis­lich stark moti­vie­ren. Qua­si so eine Art Lecker­li fürs Gehirn.

Dazu gehö­ren:

Das Fort­schritts­prin­zip
Dein gan­zes Semes­ter über wird dein Fort­schritt im Stu­di­um fest­ge­halt. Das ist wich­tig, denn jeder klei­ne Schritt den wir Vor­an­schrei­ten beein­flusst unse­re Stim­mung posi­tiv, macht uns glück­lich und stei­gert unser Leistungsvermögen.
Der Zei­gar­nik Effekt
Indem du jeden Tag ein vor­her fest­ge­leg­tes Lern­mus­ter far­big kopie­ren musst, ist dein Gehirn gera­de­zu beses­sen dar­auf das Mus­ter aus­zu­fül­len und abzu­schlie­ßen und belohnt dich anschlie­ßend dafür. 
Die Gestalt­psy­cho­lo­gie
Indem du spie­le­risch jeden Tag Modul­far­ben zuord­nest, wird dein natür­li­ches Har­mo­nie­be­dürf­nis befrie­digt. Du schaffst Klar­heit und Ord­nung in dei­nem Stu­di­um und das gefällt dei­nem Gehirn. Man kann auch sagen, dein inne­rer „MONK“ wird vor Freu­de Luft­sprün­ge machen. 
Endo­wed Pro­gress Effect
Indem dein kon­stan­tes Vor­an­schrei­ten im Stu­di­um visua­li­siert wird und du dich, wie bei einem klas­si­schen Spiel auf ein Ziel zu bewegst, befin­dest du dich ste­tig in einem fort­wäh­rend Pro­zess. Es wird so ganz auto­ma­tisch bei dir der Drang erzeugt, dein Ziel (erfolg­rei­cher Semes­ter­ab­schluss) auch errei­chen zu wollen.
Erfah­re
mehr 

Die Far­ben die­nen als Beloh­nungs­ver­stär­ker in dei­nem Gehirn

Es funk­tio­niert gera­de des­halb so gut, weil es so ein­fach ist. Du springst regel­recht von Beloh­nung zu Beloh­nung. Dadurch wird eine täg­li­che Rou­ti­ne auf­ge­baut und so das tücki­sche Sys­tem im Gehirn aus­ge­he­belt, das einen Zögern und Auf­schie­ben lässt.

Es ist ziem­lich Simp­le, was sich gut anfühlt das wol­len wir Men­schen wie­der­ho­len. Aus die­sem Pro­zess her­aus ent­wi­ckeln wir Gewohn­hei­ten. Das ist das Geheim­nis hin­ter Seven­Days, damit zu arbei­ten, fühlt sich ein­fach gut an und unter­stützt dabei es am nächs­ten Tag wie­der­ho­len zu wollen.

A

Hol dir dei­ne Frei­heit zurück

Wenn wir stän­dig auf­schie­ben, dann füh­len wir uns mit der Zeit rich­tig mies. Man spürt ins­ge­heim, dass man sein Leben nicht mehr im Griff hat.
Da es sich beim Auf­schie­ben um ein schlech­tes Ver­hal­tens­mus­ter han­delt, muss die­ses auf­ge­bro­chen wer­den und durch eine posi­ti­ve Gewohn­heit ersetzt werden.

B

Gute Gewohn­hei­ten

Das aller­wich­tigs­te, um eine gute Gewohn­heit zu kre­ieren, ist ein Erfolgs­er­leb­nis, das man nach einer Hand­lung ver­spü­ren muss — auch wenn es nur in einer Klei­nig­keit besteht.

Ein befrie­di­gen­des Gefühl, etwas was dem Gehirn sagt:  Das fühlt sich gut an, mach das noch mal.

C

Lern­ge­wohn­heit entwickeln

Für eine gute Lern­ge­wohn­heit braucht es ein posi­ti­ves Erleb­nis wäh­rend des Ler­nens bzw. direkt nach dem Ler­nen. Denn unser Gehirn strebt nach Ver­gnü­gen und was belohnt wird,  wird wie­der­holt.
Auf­schie­ben macht unglück­lich. Din­ge anzu­pa­cken und sie zu schaf­fen machen glücklich.

Desi­gned with ❤ in Bremen

About

Lern Dich glück­lich.
Seven­Days ist mit dem Ziel ent­wi­ckelt wor­den, der Pro­kras­ti­na­ti­on den Kampf anzu­sa­gen. Komm Glück­lich durch dein Studium.