Ich Frag­te mich irgendwann:

„Wenn die Pro­kras­ti­na­ti­on die Macht hat mich stän­dig im Leben aus­zu­brem­sen, ist es dann auch Mög­lich aus die­sem Brem­ser einen gro­ßen Moti­va­tor zu machen?“

Spoiler:

Ja es Geht !

Story behind SevenDays

Heu­te noch nicht, dafür ler­ne ich mor­gen den ganz Tag. 

Oft war mir die­ser Gedan­ke eine will­kom­me­ne Aus­re­de. Es bedeu­te­te für mich, dass ich einen wei­te­ren Tag den unlieb­sa­men Auf­ga­ben in mei­nem Stu­di­um ent­flie­hen konn­te und gleich­zei­tig mein schlech­tes Gewis­sen in Griff hatte.

Aber wie alles im Leben gibt es immer eine zwei­te Sei­te der Medail­le und die­se Sei­te war erbarmungslos.

Fu** You 
Prokrastination 

Wir Men­schen sind schon eigen­ar­tig, immer wie­der erwi­schen wir uns dabei, wie wir lie­ber auf­schie­ben, anstatt etwas direkt anzu­pa­cken. Lie­ber lau­fen wir mit einem schlech­tem Gewis­sen durch den Tag, mit einem nagen­den Gedan­ken im Kopf, als uns end­lich den Auf­ga­ben zu stellen.

Ein durch und durch irra­tio­na­les Ver­hal­ten. War­um etwas auf­schie­ben, wenn man es doch eh irgend­wann machen muss?

Als ich noch stu­dier­te, war ich einer jener irra­tio­na­len Men­schen. Ich hat­te damals größ­te Pro­ble­me, not­wen­di­ge Auf­ga­ben in mei­nem Stu­di­um recht­zei­tig zu begin­nen. Nicht nur das recht­zei­ti­ge Begin­nen, son­dern auch das kon­stan­te Ler­nen waren bei mir schlicht­weg nicht gege­ben. Es wie­der­hol­te sich jedes Semes­ter das glei­che Ver­hal­ten, Auf­ga­ben wie Refe­ra­te vor­be­rei­ten oder das Anfer­ti­gen von Haus­ar­bei­ten wur­den bis aufs Maxi­mum herausgezögert.

Heute noch nicht…

FU** YOU
Prokrastination

Erst als die Klau­su­ren Pha­se nicht mehr zu ver­drän­gen war und der Druck groß genug, begann ich zu lernen.

Jedes Semes­ter wie­der­hol­te sich die­ses Schauspiel.

Ich ver­fiel regel­mä­ßig in eine läh­men­de Lethar­gie, in depres­si­ve Zustän­de, wo das Ablen­ken von mei­nem schlech­ten Gewis­sen mei­ne Haupt­be­schäf­ti­gung war.

Sozia­le Kon­tak­te ließ ich schlei­fen und wenn ich mich doch ver­ab­re­de­te, dann fühl­te es sich irgend­wie falsch an, als hät­te ich es mir nicht verdient.

Ängs­te, Sor­gen und Selbst­zwei­fel waren damals mei­ne stän­di­gen Begleiter.

Trotz all den nega­ti­ven Fol­gen, gelang es mir nicht, mein destruk­ti­ves Ver­hal­ten abzu­stel­len. Es klang so simp­le, das Man­tra was ich mir jedes Jahr aufs Neue sagte:

» Dann fang halt frü­her an! «

Und doch stell­te es für mich eine nahe­zu unüber­wind­ba­re Bar­rie­re da. Es konn­te so nicht wei­ter­ge­hen, ich zog die Reißleine: 

Exma­tri­ku­la­ti­on.

Die Pro­kras­ti­na­ti­on hat­te mich besiegt.

CUT!
Exmatrikulation

Ich fragte
mich:

Wenn die Pro­kras­ti­na­ti­on die Macht hat, mich stän­dig im Leben aus­zu­brem­sen, ist es dann auch mög­lich aus die­sem Brem­ser einen gro­ßen Moti­va­tor zu machen?

Ja es Geht !

Jahre später

Es war für mich die reins­te Offen­ba­rung zu ver­ste­hen, dass wir Men­schen mehr oder weni­ger die gan­ze Zeit auf Auto­pi­lot fahren.

Die­ser Auto­pi­lot ist dar­auf pro­gram­miert, nach Freu­de zu stre­ben und Unan­ge­neh­mes zu ver­drän­gen — und das in einem Tem­po, dass wir es oft nicht ver­ste­hen oder wahrnehmen.

Bei der Pro­kras­ti­na­ti­on han­delt es sich nicht um Faul­heit, son­dern es ist eine Art Schalt­re­fe­lex im Gehirn, um mit unmit­tel­ba­ren Stress umzu­ge­hen. Wenn man die­se Mecha­nis­men dahin­ter nicht ver­steht, läuft man immer wie­der Gefahr in die Fal­le der Pro­kras­ti­na­ti­on zu geraten.

Jah­re spä­ter setz­te ich mir zum Ziel, eine prak­ti­sche Lösung für die Pro­kras­ti­na­ti­on zu fin­den und ent­wi­ckel­te den Seven­Days Planer.

Was es braucht um die Pro­kras­ti­na­ti­on zu besie­gen, so war ich über­zeugt, ist ein prak­ti­sches Mit­tel mit dem man täg­lich arbeitet.

Ein Pla­ner, der einem Halt im Stu­di­um gibt, einen roten Faden auf­zeigt und aber auch, das Den­ken abnimmt. Zuviel Den­ken führt zum Grü­beln und das wie­der­um zum aufschieben.

Mit Seven­Days kommt man wie­der ins TUN.

Nicht nur das — der regel­mä­ßi­ge Gebrauch stärkt den Glau­ben, dass man wie­der Herr über sein Schick­sal ist, weil man es sich selbst jeden Tag mit einen Schubs nach den ande­ren beweist.

Bye Bye
Prokrastination

Heute ist ein guter 
Tag zum lernen

Viel was im Seven­Days Pla­ner steckt, sind Erkennt­nis­se aus der Ver­hal­tens­psy­cho­lo­gie. Mit die­sem Wis­sen stell­te ich mir irgend­wann die Frage:

Wenn die Pro­kras­ti­na­ti­on die Macht hat mich stän­dig im Leben aus­zu­brem­sen, ist es dann auch Mög­lich aus die­sem Brem­ser einen gro­ßen Moti­va­tor zu machen?
 
Die Ant­wort lau­tet:   Ja es geht
 
So wie unser Gehirn dar­auf pro­gram­miert ist, Din­ge die es nicht mag aus dem Weg zu gehen, gibt es auf der ande­ren Sei­te Din­ge die unser Gehirn ger­ne machen möch­te — qua­si so eine Art Lecker­li fürs Gehirn.

Das Prin­zip dahin­ter ist ein­fach, man muss etwas Unan­ge­neh­mes ver­knüp­fen mit etwas was einem Spaß berei­tet. Das Gehirn merkt sich die Freu­de und möch­te es wiederholen.

So, als wür­de man eine Sele­rie­stan­ge in ein Scho­ko­bad tun­ken oder mit Scho­ko­streu­sel ver­zie­ren. Sofort wird der Ver­zehr deut­lich köstlicher.

Denn was uns  Men­schen Spaß macht, da zieht es uns magisch hin — nach die­sem Grund­satz ist Seven­Days ent­wi­ckelt worden.
 
Mit Spaß und Freu­de eine gute Lern­ge­wohn­heit erschaf­fen, die mit der Zeit eine rie­si­ge posi­ti­ve Wir­kung auf das eige­ne Leben entfaltet.

Lecker!
Selleriestange

Bevor wir aber eine gesun­de Lern­rou­ti­ne erschaf­fen kön­nen, muss erst ein­mal die Bar­rie­re zu den Auf­ga­ben ein­ge­ris­sen wer­den, die einen pro­kras­ti­nie­ren lassen.

Dafür gibts von Seven­Days den Prokrastinationskiller.

Nur wir selbst können uns bremsen

“Nur wir selbst kön­nen uns brem­sen”,  heißt es so schön. Das mag stim­men, aber manch­mal ist es sinn­voll erst ein­mal zu ver­ste­hen, wie man die Brem­se löst.

Wie das funk­tio­niert
erfährst du hier

Pro­kras­ti­na­ti­ons­kil­ler

Desi­gned with ❤ in Bremen

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Lern Dich glück­lich.
Seven­Days ist mit dem Ziel ent­wi­ckelt wor­den, der Pro­kras­ti­na­ti­on den Kampf anzu­sa­gen. Komm Glück­lich durch dein Studium.