Ich Fragte mich irgendwann:
„Wenn die Prokrastination die Macht hat mich ständig im Leben auszubremsen, ist es dann auch Möglich aus diesem Bremser einen großen Motivator zu machen?“
Spoiler:
Ja es Geht !


Ich Fragte mich irgendwann:
„Wenn die Prokrastination die Macht hat mich ständig im Leben auszubremsen, ist es dann auch Möglich aus diesem Bremser einen großen Motivator zu machen?“
Ja es Geht !
Heute noch nicht, dafür lerne ich morgen den ganz Tag.
Oft war mir dieser Gedanke eine willkommene Ausrede. Es bedeutete für mich, dass ich einen weiteren Tag den unliebsamen Aufgaben in meinem Studium entfliehen konnte und gleichzeitig mein schlechtes Gewissen in Griff hatte.
Aber wie alles im Leben gibt es immer eine zweite Seite der Medaille und diese Seite war erbarmungslos.
Wir Menschen sind schon eigenartig, immer wieder erwischen wir uns dabei, wie wir lieber aufschieben, anstatt etwas direkt anzupacken. Lieber laufen wir mit einem schlechtem Gewissen durch den Tag, mit einem nagenden Gedanken im Kopf, als uns endlich den Aufgaben zu stellen.
Ein durch und durch irrationales Verhalten. Warum etwas aufschieben, wenn man es doch eh irgendwann machen muss?
Als ich noch studierte, war ich einer jener irrationalen Menschen. Ich hatte damals größte Probleme, notwendige Aufgaben in meinem Studium rechtzeitig zu beginnen. Nicht nur das rechtzeitige Beginnen, sondern auch das konstante Lernen waren bei mir schlichtweg nicht gegeben. Es wiederholte sich jedes Semester das gleiche Verhalten, Aufgaben wie Referate vorbereiten oder das Anfertigen von Hausarbeiten wurden bis aufs Maximum herausgezögert.
Erst als die Klausuren Phase nicht mehr zu verdrängen war und der Druck groß genug, begann ich zu lernen.
Jedes Semester wiederholte sich dieses Schauspiel.
Ich verfiel regelmäßig in eine lähmende Lethargie, in depressive Zustände, wo das Ablenken von meinem schlechten Gewissen meine Hauptbeschäftigung war.
Soziale Kontakte ließ ich schleifen und wenn ich mich doch verabredete, dann fühlte es sich irgendwie falsch an, als hätte ich es mir nicht verdient.
Ängste, Sorgen und Selbstzweifel waren damals meine ständigen Begleiter.
Trotz all den negativen Folgen, gelang es mir nicht, mein destruktives Verhalten abzustellen. Es klang so simple, das Mantra was ich mir jedes Jahr aufs Neue sagte:
» Dann fang halt früher an! «
Und doch stellte es für mich eine nahezu unüberwindbare Barriere da. Es konnte so nicht weitergehen, ich zog die Reißleine:
Exmatrikulation.
Die Prokrastination hatte mich besiegt.
Wenn die Prokrastination die Macht hat, mich ständig im Leben auszubremsen, ist es dann auch möglich aus diesem Bremser einen großen Motivator zu machen?
Ja es Geht !
Es war für mich die reinste Offenbarung zu verstehen, dass wir Menschen mehr oder weniger die ganze Zeit auf Autopilot fahren.
Dieser Autopilot ist darauf programmiert, nach Freude zu streben und Unangenehmes zu verdrängen — und das in einem Tempo, dass wir es oft nicht verstehen oder wahrnehmen.
Bei der Prokrastination handelt es sich nicht um Faulheit, sondern es ist eine Art Schaltrefelex im Gehirn, um mit unmittelbaren Stress umzugehen. Wenn man diese Mechanismen dahinter nicht versteht, läuft man immer wieder Gefahr in die Falle der Prokrastination zu geraten.
Jahre später setzte ich mir zum Ziel, eine praktische Lösung für die Prokrastination zu finden und entwickelte den SevenDays Planer.
Was es braucht um die Prokrastination zu besiegen, so war ich überzeugt, ist ein praktisches Mittel mit dem man täglich arbeitet.
Ein Planer, der einem Halt im Studium gibt, einen roten Faden aufzeigt und aber auch, das Denken abnimmt. Zuviel Denken führt zum Grübeln und das wiederum zum aufschieben.
Mit SevenDays kommt man wieder ins TUN.
Nicht nur das — der regelmäßige Gebrauch stärkt den Glauben, dass man wieder Herr über sein Schicksal ist, weil man es sich selbst jeden Tag mit einen Schubs nach den anderen beweist.
Viel was im SevenDays Planer steckt, sind Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie. Mit diesem Wissen stellte ich mir irgendwann die Frage:
Das Prinzip dahinter ist einfach, man muss etwas Unangenehmes verknüpfen mit etwas was einem Spaß bereitet. Das Gehirn merkt sich die Freude und möchte es wiederholen.
So, als würde man eine Seleriestange in ein Schokobad tunken oder mit Schokostreusel verzieren. Sofort wird der Verzehr deutlich köstlicher.
Bevor wir aber eine gesunde Lernroutine erschaffen können, muss erst einmal die Barriere zu den Aufgaben eingerissen werden, die einen prokrastinieren lassen.
Dafür gibts von SevenDays den Prokrastinationskiller.
“Nur wir selbst können uns bremsen”, heißt es so schön. Das mag stimmen, aber manchmal ist es sinnvoll erst einmal zu verstehen, wie man die Bremse löst.
Wie das funktioniert
erfährst du hier
Prokrastinationskiller
Lern Dich glücklich.
SevenDays ist mit dem Ziel entwickelt worden, der Prokrastination den Kampf anzusagen. Komm Glücklich durch dein Studium.